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Coronavirus – angepasstes Schutzkonzept von XUND

Seit dem 6. Juni 2020 ist der vorgesehene Präsenzunterricht an Mittel-, Berufs- und Hochschulen (Sekundarstufe II, Tertiärstufe und Weiterbildung) wieder erlaubt. Bedingung ist, dass für alle Einrichtungen und Veranstaltungen Schutzkonzepte vorhanden sind. Bei XUND gilt grundsätzlich eine Maskenpflicht. Die Hygiene- und Abstandsregeln müssen weiterhin eingehalten werden. Die Gesundheit der Fachkräfte und der Mitarbeitenden steht an oberster Stelle.

BAG-Merkblatt

BAG Regeln und Empfehlungen

Wir tragen Sorge zueinander - XUND mit angepasstem Schutzkonzept

Per 7. September wird das Schutzkonzept von XUND aktualisiert und der aktuellen Situation angepasst.

Neu gilt eine grundsätzliche Maskenpflicht. Diese umfasst nebst allen Schulzimmern nun auch sämtliche Verkehrsflächen, Mikrowellen-Räume, Druckerräume und Toiletten.

Ausnahmen bilden das Bistro / La Cantina – sobald man sich gesetzt hat, kann die Schutzmaske während der Essenszeit abgelegt werden – sowie Büros und Sitzungszimmer, wenn der Abstand eingehalten wird und man an einem Arbeitsplatz sitzt (Luzern EG und 4./5. OG und Alpnach 3. OG). Auf den Verkehrsflächen, also auch in den Gängen auf den Bürogeschossen, ist eine Maske zu tragen. Weiter werden beim Empfang und der Mediothek Plexiglaswände installiert und somit ist auch da für Mitarbeitende eine Schutzmaske nicht zwingend, wenn der Mindestabstand eingehalten wird und sie an einem Arbeitsplatz sitzen.

Die Schutzmaskenpflicht gilt auch für das Gelände vor den Schulgebäuden, sofern der Abstand von 1.5 Meter nicht eingehalten werden kann. Die Schutzmasken sind weiterhin von den Lernenden und Studierenden selbst mitzubringen.

Epidemiologische Entwicklung und besondere Verantwortung

Mit der Verschärfung der Schutzmassnahmen tragen wir der epidemiologischen Entwicklung mit den steigenden Fallzahlen sowie weiteren Umfeldentwicklungen Rechnung (u. a. Maskenpflicht für Einkaufsläden in mehreren Schweizer Kantonen). Das Schutzkonzept soll zu einer Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus beitragen.

Als Gesundheitsfachpersonen haben wir eine besondere Verantwortung. Deshalb achten wir konsequent darauf, die Schutzmassnahmen einzuhalten. Damit schützen wir uns selber, unsere Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeitende, aber auch Familienangehörige und nicht zuletzt die Patienten, Bewohner und Klienten. Dies ist unsere berufsethische Verantwortung.

Wir danken allen für das Befolgen und Mittragen der Schutzmassnahmen!

Abschlussfeiern bis auf Weiteres nicht im gewohnten Rahmen

Aufgrund der epidemiologischen Lage können wir leider auch die anstehenden Abschlussfeiern bis auf Weiteres nicht im gewohnten Rahmen durchführen. Dies bedauern wir sehr.

Aktuell werden mit Hochdruck alternative Formate entwickelt, die trotz der besonderen Umstände einen feierlichen Abschluss und eine würdige Diplomübergabe ermöglichen. Dabei gilt es die geltenden Schutzmassnahmen einzuhalten. Die betroffenen Abschlussklassen und -kurse werden direkt über das alternative Programm informiert.

Covid-19 Verdachtsfälle

Sie haben Symptome und sind unsicher, wie Sie sich verhalten sollen? Sie hatten Kontakt mit einer Person, welche positiv getestet wurde? Oder Ihr Partner oder Mitbewohner kehrt aus einem Risikogebiet gemäss BAG zurück?

Das empfiehlt das BAG

Rückreise aus einem Risikogebiet, Quarantäne

Das BAG hat anfangs Juli 2020, eine Liste mit inzwischen 42 Risiko-Länder mit erhöhtem Infektionsrisiko veröffentlicht (siehe hier) sowie die Verhaltensweise in Bezug auf die Einreise in die Schweiz festgelegt. Personen, die ab dem 6. Juli 2020, in die Schweiz einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in die Schweiz in einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in ihre Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben. Sie müssen sich während 10 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort aufhalten (Quarantäne).

Die Einreise aus einem Gebiet mit erhöhtem Infektionsrisiko ist innerhalb von 2 Tagen nach der Einreise dem Domizil Kanton zu melden. Das entsprechende Online-Meldeformular für Personen mit einer Domiziladresse zum Beispiel im Kanton Luzern finden Sie hier.

Studierende und Lernende, die in eines der Länder reisen, tun dies im Bewusstsein, seit dem 6. Juli bei ihrer Rückkehr in Quarantäne zu müssen. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass während der Quarantäne kein Anspruch auf Fernunterricht besteht, wenn diese Aufgrund der Rückkehr aus einem der Risikoländer notwendig ist.

Bistro und La cantina

  • Sowohl das XUND Bistro in Luzern wie auch das La Cantina in Alpnach haben für die Lernende und Studierende geöffnet. Sie wurden so eingerichtet, dass die maximal möglichen Sitzplätze genutzt werden können und die Distanz zu anderen Personen eingehalten wird.
  • Tische und Stühle dürfen nicht verschoben werden.
  • Nur 4 Personen pro Tisch.
  • Personen, die ihr Essen mitnehmen, müssen Besteck und Geschirr selber mitbringen, da keine Selbstbedienung mehr möglich ist.