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  • Vertreter:innen des Gesundheitsclusters Zentralschweiz von HSLU, UNILU und XUND (v. l. n. r.: Suzanne Lischer, Jürgen Stremlow, Stefan Boes, Dorothee Guggisberg, Christian Schirlo, Alessia Ruf, Fabio Knöfler, Brigitte Christen, Oliver Kessler)

Forschungssymposium Gesundheit Luzern geht in die vierte Runde

Am 28. Januar 2026 fand das 4. «Forschungssymposium Gesundheit Luzern» statt. Wie bereits in vergangenen Jahren bot das Symposium eine Plattform zur Förderung und Vernetzung der wissenschaftlichen Forschung im Bereich Gesundheit und Medizin in der Region. Nach einer erfolgreichen Durchführung im vergangenen Jahr hatten Diplomierte, Doktorandinnen und Doktoranden zudem erneut Gelegenheit in Sessions gezieltes Feedback zu ihren Forschungsprojekten zu erhalten.

Das Programm wurde mit einem Begrüssungswort von Stefan Boes, Dekan der Fakultät für Gesundheitswissenschaften und Medizin und einer Keynote von Thomas Zeltner, Präsident des Schweizerischen Roten Kreuzes, eröffnet. Durch den Tag konnten die Teilnehmenden aus parallel stattfindenden Präsentationen wählen. In diesen präsentierten Forschende aktuelle Projekte aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen mit Bezug zum Thema Gesundheit. Der Anlass endete mit einer Paneldiskussion zur interprofessionellen Zusammenarbeit in der Gesundheitsversorgung mit Vertretern der Hochschule Luzern, Universität Luzern und Luzerner Psychiatrie.

Der «Gesundheitscluster Zentralschweiz» organisierte den Anlass und führte ihn durch. Dem Cluster gehören die drei grossen Bildungseinrichtungen der Region im Gesundheitsbereich an: die Universität Luzern, die Hochschule Luzern und XUND.

Interdisziplinärer Austausch und Vernetzung der Region

Das zum vierten Mal stattfindende Symposium bringt Forschende des «Gesundheitsclusters Zentralschweiz» und aus Partnerinstitutionen wie dem Luzerner Kantonsspital LUKS, der Hirslanden Klinik St. Anna, Luzern, und der Schweizer Paraplegiker-Forschung in Nottwil zusammen. Das Symposium möchte die Forschung im Bereich Gesundheit und Medizin in der Zentralschweiz vernetzen und ein Austauschgefäss für die Forschenden schaffen. Dieser Austausch soll Synergien fördern, gemeinsame Forschungsprojekte anstossen und Kooperationen ermöglichen, die zu gemeinsamen Publikationen, Drittmittelanträgen, oder anderen Forschungsleistungen führen.

Auch junge Forschende im Fokus

Nach einer ersten erfolgreichen Durchführung am vorjährigen Symposium hatten Diplomierte, Doktorandinnen und Doktoranden erneut Gelegenheit in speziellen Vortragsformaten ihre laufenden Forschungsprojekte zu präsentieren. Dies bot Gelegenheit von erfahrenen Forschenden Feedback zur Weiterentwicklung der eigenen Projekte zu erhalten und sich mit anderen aus unterschiedlichen Disziplinen zu vernetzten. Mit seiner Themenvielfalt und Interdisziplinarität bietet das Forschungssymposium das ideale Umfeld für junge Talente, die noch am Anfang ihrer wissenschaftlichen Karriere stehen. Diese Vernetzung stärkt nicht nur bestehende Forschungsprojekte, sondern fördert auch die Entwicklung neuer, interdisziplinärer Forschungsinitiativen im Bereich Gesundheits- und Pflegewissenschaften sowie Medizin – eine Priorität für den «Gesundheitscluster Zentralschweiz».

Hintergrundinfos zum Gesundheitscluster Zentralschweiz