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Gesundheitsberufe nach wie vor beliebt

Die Zentralschweiz verzeichnet auch 2018 über 650 neue Fachpersonen Gesundheit (FaGe) und Assistenzpersonen Gesundheit und Soziales. Damit ist die dreijährige FaGe-Lehre mit über 560 Neueintritten nach wie vor die zweitbeliebteste Grundausbildung. Sogar an Beliebtheit gewonnen hat die zweijährige Attestlehre Assistenzperson Gesundheit und Soziales mit 97 neuen Lernenden.

Mit dem Lehrbeginn Anfang August durften die Zentralschweizer Alters- und Pflegezentren, Spitäler und Spitex-Organisationen wieder über 650 Jugendliche zum Ausbildungsstart begrüssen. Auch am Bildungszentrum XUND hat das neue Schuljahr begonnen. Die angehenden Assistentinnen und Assistenten Gesundheit und Soziales (AGS) sowie Fachfrauen und Fachmänner Gesundheit (FaGe) besuchen am Standort Alpnach die überbetrieblichen Kurse. Von insgesamt 1'775 Lernenden haben 560 die 3-jährige Ausbildung als FaGe und 97 Lernende die 2-jährige Attestausbildung als AGS begonnen.

FaGe ist nach wie vor die zweitbeliebteste Grundausbildung. Das freut auch Tobias Lengen, Geschäftsführer der OdA XUND: «Entgegen dem rückläufigen Trend an Schulabgänger konnten wir in der Zentralschweiz die Anzahl FaGe-Lernenden bisher steigern». In diesem Jahr hat die Zahl an Schulabgänger gemäss Bundesamt für Statistik nun den Tiefpunkt erreicht. Erstmals verzeichnet auch die Gesundheitsbranche weniger Neueintritte – jedoch bei gleichbleibender Beliebtheit des Berufes.

Über alle drei Ausbildungsjahre hinweg kann dank dem stetigen Wachstum in den letzten Jahren nach wie vor ein Wachstum an Lernenden in der Gesundheitsbranche verzeichnet werden.

Plus 20 Prozent bei der Attestausbildung

Sehr erfreuliche Zahlen können auf Stufe der 2-jährigen Attestausbildung (EBA) AGS verzeichnet werden. Mit 97 Neueintritten sind das rund 20% mehr als gegenüber dem Vorjahr (vgl. auch Kommunikation Kanton Luzern vom 25.07.2018).

Medienmitteilung (PDF inkl. Grafiken)