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Neuer Bildungsstandort in Rotkreuz schreitet planmässig voran

Auf dem Suurstoffi-Areal nimmt der neue Bildungsstandort von XUND sichtbar Gestalt an. Mit der Grundsteinlegung, der Genehmigung des Kostenvoranschlags, der erteilten Baubewilligung und dem Start der Ausschreibungsphase wurden zentrale Meilensteine planmässig erreicht. Der Neubau schafft die Infrastruktur für eine zukunftsgerichtete Ausbildung von Gesundheitsfachkräften.

Wo vor kurzem noch eine Wiese stand, entsteht der neue XUND Bildungsstandort für Gesundheitsfachkräfte auf dem Suurstoffi-Areal in Rotkreuz. Ab 2028 werden hier neue Gesundheitsfachkräfte zukunftsorientiert und praxisnah ausgebildet. 

Nach dem Spatenstich im Dezember 2024 und der Grundsteinlegung im September 2025 sind mit der Genehmigung des Kostenvoranschlags durch den XUND Stiftungsrat und der Baubewilligung für den Mieterausbau wichtige Meilensteine wie geplant erreicht worden. Aktuell läuft die Ausschreibungsphase mit anschliessenden Vergaben für den Mieterausbau an die verschiedenen Gewerke.

Unterstützung Kanton Zug und laufendes Fundraising

Die erste Machbarkeitsstudie im Jahr 2024 mit dazugehöriger Grobkostenschätzung von +/-30% ergab totale Kosten von CHF 15 Mio. Franken. Der aktuelle Kostenvoranschlag von +/-10% nach Abschluss des Bauprojekts hält das Kostendach von CHF 15 Mio. ein und wurde vom XUND Stiftungsrat genehmigt. 

Der Kanton Zug ist von der Dringlichkeit und der nachhaltigen Wirkung des neuen Bildungsstandortes überzeugt und beteiligt sich mit zwei Dritteln (bis max. CHF 10 Mio.) an den Investitionskosten. 

Die verbleibenden CHF 5 Mio. sollen durch Eigenleistungen von XUND sowie der Unterstützung durch Dritte gedeckt werden. Diese Mittel sind essenziell, um die visionäre Umsetzung der innovativen Bildungs- und Lernräume zu ermöglichen. Hierfür wurden in der laufenden Fundraisingkampagne Gesuche an Förderstiftungen eingereicht und erste Zusagen wurden erteilt.

Wichtige Akzente in der Bildung

Nebst dem neuen Standort setzt XUND auch in der Bildung wichtige Akzente, welche zur Deckung des Fachkräftebedarfs beisteuern. Dies zum Beispiel mit dem Einsatz von virtueller Realität im Unterricht, Testläufen von Robotikassistenz in der Pflege, der Stärkung der interdisziplinären Zusammenarbeit gemeinsam mit weiteren Ausbildungsinstitutionen oder der Weiterentwicklung des Studiengangs Pflege HF zum modularen Teilzeit-Bildungsgang. All diese Massnahmen dienen schlussendlich dem gleichen Ziel: Der bedarfsgerechten Aus- und Weiterbildung von genügend und qualifizierten Gesundheitsfachkräften für die Zentralschweiz. Wir bauen & bilden die Zukunft der Pflege.

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